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Helden im Alltag

Wo sind die Helden, wenn man sie braucht?

Kriege, Terroranschläge, Streit um Rohstoffe und auch sonst werden die letzten fünfzehn Jahre mit Sicherheit ihre Spuren in den Geschichtsbüchern hinterlassen. Man könnte sogar den Eindruck gewinnen, dass es Menschen gibt, die diese Welt unbedingt brennen sehen wollen. Gerade dann, wenn man eine Vorliebe für Superhelden hat, kommt bei dem einen oder anderen bestimmt einmal die Frage auf, was wäre, würden wir über reale Superhelden verfügen.

Wäre die Welt wirklich sicherer? Hätten Superhelden die Macht und die Möglichkeit Ungerechtigkeit auf dieser Welt zu bekämpfen und den Kriegen ein Ende zu setzen? Man stelle sich eine Justice League vor, die gemeinsam an die Krisenherde dieser Welt zieht und ein friedliches Zusammenleben ermöglicht. Ja, zugegeben, all das klingt nach Volkslegenden aus Utopia, doch manchmal können schon kleine Gesten und ein wenig Beistand eine Menge erreichen.

Einem Menschen zu helfen, verändert nicht die ganze Welt, aber die ganze Welt verändert sich für diesen Menschen

Helden in unserer Welt – es gibt sie!

Ohne Superkräfte oder einem milliardenschweren Vermögen, hat es jemand geschafft, für einige Kinder die Welt wieder leuchten zu lassen. Was in den Vereinigten Staaten verkleidete Fensterputzer im Superheldenkostüm sind, ist in Rheinland Pfalz der Dunkle Ritter namens Daniel Ruel Figueiras. Der Hochwald Knight hat es sich zur Aufgabe gemacht, kranken Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und mit seiner Anwesenheit Mut und Hoffnung zu schenken. Regelmäßig besucht der kostümierte Held Kinderkrankenhäuser und leistet einen tollen Beitrag für Kinder und Eltern, um eine besonders schwere Zeit wieder erträglicher zu machen.

Vielen Dank, für deinen tollen Einsatz, Daniel!

Zur Facebookseite des Hochwald Knight

Was wir daraus lernen können und sollten

Veränderungen fangen schon im Kleinen an. Schon Mahatma Gandhi sagte einst

Sei du selbst die Veränderung, die du dir für diese Welt wünschst

Wir können uns natürlich nicht darauf verlassen, dass irgendwann ein Iron Man kommt und gemeinsam mit den Avengers wieder Frieden auf diese Welt bringt. Was wir aber tun können, ist Freude schenken. Zeit mit Menschen verbringen, die eine schwere Zeit erleben, mit ihnen sprechen und vor allem zuhören. Hoffnung nämlich, ist der Treibstoff eines jeden Menschen. Selbst wenn Chancen noch so aussichtslos wirken, bedarf es nur jemanden, der das innere Feuer wieder erweckt.

Heldentum im Alltag – auch ohne das Kostüm des Dunklen Ritters, kann enorm viel bewirken – und das Lächeln eines Kindes ist unbezahlbar.

Kennt ihr noch mehr Helden des Alltags? Schreibt es gern in die Kommentare!

Über Patrick

Patrick
... liebt Comics, mag Superhelden - insbesondere den Silver Surfer, würde bei einer Zombie-Epidemie länger als 30 Tage überleben und behandelt seine Hefte wie rohe Eier

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